Primar- und Oberstufe Zentrum

Trickfilmprojekt mit Anka Schmid

 

image009.jpgIm Rahmen des Projekts MUSE konnten zwei Klassen aus dem Schulhaus Glattler ein halbes Jahr lang mit der Filmregisseurin Anka Schmid Erfahrungen mit Trickfilmen machen.  Der Abschlussbericht der Lehrpersonen ist hier hier zu sehen, die Trickfilme der Schüler/innen auf youtube.

Berichte der Reportergruppe

Alle Berichte über die Ateliers der Projektwoche an der Oberstufe 2012 gibt es hier

 

 

Erfolgreiche Eigeninitiative einer Schüler/innen-Gruppe

 

Nachdem in den vergangenen Jahren mehrere Spreitenbacher Tanzgruppen am School Dance Award des Schulsports Aargau teilnahmen, schien für die Ausgabe 2011/2012 vorerst kein Beitrag möglich zu sein. Doch eine tanzbegeisterte Gruppe von Schülerinnen und Schüler der Oberstufe liess sich nicht entmutigen und stellte selbständig ein Projekt auf die Beine.

 

Zusammen mit der Unterstützung der Jugendarbeit Spreitenbach, des Projekts "Pack-dini-Chance" und unter der Leitung des Tanzcoachs Rae Dawn Weiss schafften es zehn Jugendliche der Spreitenbacher Schule, ein eigenes Schulsport-Tanzprojekt aufzuziehen und mit ihrer begeisternden und beeindruckenden Darbietung an der kantonalen Ausscheidung den brillanten 1. Rang zu erobern. Ihr Punktetotal übertraf mit 70.5 Punkten sogar jenes des Siegerteams aus der Kategorie Sek II !!!

 

Schulleitung und Lehrerschaft gratulieren den initiativen Jugendlichen zu ihrer tollen Leistung und wünschen ihnen ein ebenso tolles Gelingen im Nordwestschweizer Finale vom 27. Januar 2012.

 

 

 

New Spreitenbach? Wieso, gibt es etwa ein neues Spreitenbach?

 

Was? An dieser Stelle soll dieses grosse, quietsch bunte Hochhaus gebaut werden? Cool! Nein, schrecklich! Was denn jetzt? 

Mitte Januar präsentierten in der Aula Glatter der Schule Spreitenbach fünfzehn renommierte Architektenteams aus der ganzen Welt ihre Vorschläge zu einem „neuen“ Spreitenbach. Die Veranstaltung kam zustande, weil der bekannte Multimilliardär Rullin Inmani beabsichtigt, sein Leben nach der Pensionierung in Spreitenbach zu verbringen. Der Gemeinderat beauftragte daraufhin eine Projektgruppe, den Wünschen des grosszügigen Saudiarabers mit einer Studie zu entgegnen, um ihm ein möglichst schönes Umfeld hier in Spreitenbach zu bieten. 


Erst mal der Reihe nach

Die beiden Klassen R2d und S2c besuchten im Herbst 2011 im Museum für Gestaltung in Zürich die Ausstellung „ Hochhaus – Wunsch und Wirklichkeit“. Dort wurden Fotographien von Hochhäusern aus der ganzen Welt gezeigt. Speziell die Hochhäuser in Dubai, aber auch der neue Prime Tower in Zürich, kamen bei den Schülerinnen und Schülern gut an.

Im BG-Unterricht bekamen die Architektenteams, zufällig aus den beiden Klassen zugeteilt, anschliessend den Auftrag, ein Hochhausmodell zu erschaffen. Dabei entstanden Hochhäuser, deren Formen und Fassaden unterschiedlicher nicht sein konnten. Schräge Wände, Dachterrassen, Säulen, schmale und breite Formen und bunte graphische Fassaden wurden entworfen. 


Im Deutschunterricht wurden die einzelnen Kunstwerke nun beschrieben und die Aufgaben der Architektenteams erläutert. 

 

Anschliessend standen die Schülerinnen und Schüler vor der nicht ganz leichten Aufgabe, ihr Modell vor Publikum, den Eltern und den anderen Klassen in der Aula Glattler zu präsentieren. Die rund 150 Zuschauer waren vorerst begeistert, wurden sie doch von einer Welle der Kreativität überrollt. Sie erfuhren unter anderem , dass

  • ein Kebabbuden-Architekt ganz wunderbar mit einer Handtaschendesignerin zusammenarbeiten kann
  • FIFA-Präsident Sepp Blatter demnächst öfters in Spreitenbach zu sehen ist
  • die olympischen Spiele 2020 in Spreitenbach ausgetragen werden

 

Doch Zweifel und Skepsis wurden auch geäussert. Hätten diese Änderungen nicht eklatante Auswirkungen für Spreitenbach?
Um die Lage einschätzen zu können, werfen Sie am besten einen Blick auf die folgenden Bilder. Einsprachen, Kritik und Anmerkungen teilen Sie bitte umgehend der Spreitenbacher Bauverwaltung und dem Gemeinderat mit!

 


     

 

        

 


 

R4c lädt ältere Menschen in die Schule ein 

 

Wir, die Klasse R4c begannen bereits im September mit den Vorbereitungen für ein Projekt mit den Bewohnern des Alters- und Pflegeheim im Brühl. ,,Alt und Jung verstehen sich gut‘‘ war das Motto unseres Projekts.  Mit dem Gedanken, die älteren Menschen zu unterhalten und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern überarbeiteten wir mithilfe unseres Werklehrers Paul Seebacher und unserer Klassenlehrerin Marina Mayer die Geschichte von Mark Twain „Eine Rigibesteigung“. Diese war in der Schriftart Fraktur verfasst und wurde in eine für uns heute gut lesbare Schrift „übersetzt“. Die Geschichte wurde im Alten- und Pflegeheim vorgelesen und mit Soundeffekten und Bilder versüsst.

 

Neben der Übersetzung lernten wir die Spiele Rommé, Fang den Hut, Mühle, Schach und Eile mit Weile, welche in Absprache mit der Leiterin der Aktivierung des Altersheims Frau Lengen ausgesucht wurden. Unser zweiter Besuch im Alten- und Pflegeheim wurde von den Bewohnern schon mit Freuden erwartet, sie waren bereits parat, an den Tischen verteilt und überraschten so manchen jungen Menschen mit ihrer Kopfrechenfähigkeit. 


Die Fragen, die während des Unterrichts vorbereitet wurden, benötigten wir dann beim dritten Besuch, als über die verschiedenen Biografien der Bewohner gesprochen wurde. Besonders beindruckend war, dass doch, so die Bewohner selbst, sie so manche „Tatze“ in ihrer Schulzeit verdient hatten… 

 

image005_400.jpgZuletzt luden wir die Bewohner ein, in die Schule zu kommen, um gemeinsam mit unserer Hilfe und der des Werklehrers Paul Seebacher den Werkraum zu nutzen. Da Weihnachten praktisch vor der Tür stand, wollten wir mit Bewohnern der Alters- und Pflegeheims etwas herstellen, das zu dieser Zeit passte. Nach einer zweiwöchigen, intensiven Vorbereitungszeit kam dann der Besuch. Hergestellt wurde eine Menge: viele Weihnachtssterne in verschiedenen Farben, Weihnachtsbäume, Kerzenständer und Schneemänner - natürlich alles aus Holz!

 

image007_400.jpgDie älteren Leute konnten so, Ihre Neigungen nachgehen und etwas selbst produzieren. Die Resultate durften Sie dann mit Stolz nach Hause nehmen. Unsere selbst hergestellten Werke, die als Anschauungsmaterialien dienten wurden im Anschluss bei einem Weihnachtsmarkt in Frankreich verkauft, was uns ebenfalls mit Stolz erfüllte.

 

 

 

 

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Alt und Jung im Werkraum Glattler.

Die ganzen 2 Monate haben den Bewohner des Alten- und Pflegeheim image003_300.jpgim Brühl, sowie uns grosse Freude bereitet. ,,Alt und Jung verstehen sich gut‘‘, das hat sich auf alle Fälle gezeigt, denn wir hatten grossen Spass, haben viel Neues dazu gelernt und vor allem sehr viel gelacht. Leider ging das Projekt schnell zu Ende, jedoch wird es 2012 ein erneutes Treffen geben, worauf sich die 4.Klasse der  Realschule schon jetzt sehr freut!

 

Schule Hasel

Hasel

Poststrasse 201
8957 Spreitenbach

Schulverwaltung 056 418 89 54 
SL Primar           056 418 89 53

Schule Seefeld

 Modern Design

Schmittegass 100
8957 Spreitenbach

Schulverwaltung 056 418 89 19
SL Primar           056 418 88 96

Schule Zentrum / Schulverwaltung

Zentrum

Haufländlistr. 12
8957 Spreitenbach
Schulverwaltung 056 418 88 11
SL Bez Sek         056 418 88 13
SL Real Primar   056 418 88 19
SL Kindergarten  056 418 89 05

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