3. Spreitenbacher BildungsgesprächDonnerstag, 18. September 2014, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach
Mathe klingt und Sprache tanzt Überfachliches und fächerverbindendes Lehren und Lernen in und durch Musik
Prof. Markus Cslovjecsek, Leiter Professur für Musikpädagogik Pädagogische Hochschule FHNW, Institut Sekundarstufe I und II
Im Zentrum des schulischen Musikunterrichts steht die Auseinandersetzung mit akustischen Phänomenen und deren Kultur. Dabei hat das aktive Singen und Musizieren eine besondere Bedeutung und ist in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eine faszinierende pädagogische Herausforderung. Dabei kommt der Didaktik ein hoher Stellenwert zu - die Kunst des Vermittelns der Fertigkeiten, der Atmosphäre, der Emotionen, der Grundlagen ist ausschlaggebend für das Gelingen schulischen Musikunterrichtes. Markus Cslovjecsek versteht Musik dabei als eine integrative und fächerübergreifende Disziplin. Er legt Wert auf die Erschliessung neuer musikalischer Welten und pädagogischer Zugänge sowie die Verbindung mit andern schulischen Gefässen. Denn auch in Bereichen in denen Musikalisches auf den ersten Blick nicht vermutet würde, wird man auf Musik stossen. |
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4. Spreitenbacher Bildungsgespräch
Donnerstag, 12. März 2015, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach Wohlbefinden in der Schule: Wohlfühlschule? Schimpfwort oder Qualitätsmerkmal? Prof.in Dr.in Tina Hascher Die Schule ist sowohl ein Ort der formellen Bildung als auch Lebensraum für Schüler/innen und Lehrpersonen. Deshalb ist es von Bedeutung, neben Lernen und Leisten auch die nicht-kognitiven Aspekte zu berücksichtigen. Fühlen sich Kinder und Jugendliche in ihrer Schule wohl, so kann dies als Indikator für eine positive Bewertung des schulischen Umfelds interpretiert werden. Wohlbefinden spiegelt damit vor allem die erfolgreiche Bewältigung schulischer Anforderungen und/oder die Qualität sozialer Interaktionen wieder |
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5. Spreitenbacher Bildungsgespräch
Donnerstag, 24. September 2015, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach Lernen sichtbar machenWie Lehrpersonen erfolgreich unterrichtenProf. Dr. Wolfgang Beywl
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6. Spreitenbacher Bildungsgespräch
Donnerstag, 18. März 2016, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach Gendergerechte Techniksozialisation in der Schule
Karin Güdel und Tibor Gyalog Pädagogische Hochschule FHNW, Professur für Naturwissenschaftsdidaktik und ihre Disziplinen
Im Rahmen unseres Forschungsprojekts „Expliziter, reflektiver Technikunterricht“, an welchem auch die Sekundarschule Spreitenbach beteiligt war, konnten Mädchen ebenso für Technik wie Jungen begeistert werden. Dies ist auf den ersten Blick erstaunlich, da in der Schweiz junge Frauen im Durchschnitt deutlich weniger technikaffin sind als junge Männer. Wie die Studie zeigt, liegt ein Schlüssel zur Technikaffinität darin, das Vertrauen der jungen Menschen in ihre technischen Fähigkeiten zu stärken. Und ob dies in der Schule gelingt, hängt entscheidend vom Unterricht und von der Verknüpfung des Unterrichts mit der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zusammen. Technik kommt überall im Alltag vor. Entsprechend zahlreich sind sinnstiftende Anknüpfungspunkte für Technikunterricht. Als Querschnittsdisziplin kann Technische Bildung im Werken und Gestalten ebenso wie in den Naturwissenschaften, Geschichte und Geografie, in Hauswirtschaft, in Informatik, Medienkunde und sogar in Ethik und Religionen stattfinden. Im Rahmen des Bildungsgespräches würden wir gerne mit Ihnen zusammen über Möglichkeiten einer gendergerechten Techniksozialisation in der Schule diskutieren.
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Nach 2 Wochen Kultur zum Thema Rhythmus, Tanz und Musik hier ein Bilderbogen, der mehr sagt als 1000 Worte ...
... vom Percussionsworkshops mit Mathias Schiesser (für Kindergarten bis und mit Oberstufe), vom Flamencoworkshop mit Brigitta Luisa Merki und ihrer Truppe (für 4. und 5. Klasse der Mittelstufe), vom Konzert mit Nino G. (für die Oberstufe) und vom Kinderkonzert mit Christian Schenker und seiner Band (für Kindergarten und 1. – 3. Klasse der Primarschule).
Pressebericht Aargauer zeitung vom 17. 11. 11


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