Schule allgemein

 

Donnerstag, 2. November 2017, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach

Von Schulreformen und Reformschulen

für heutige Schulentwicklungsprozesse lernen

Hans-Ulrich Grunder
Prof. Dr. phil.I. habil.
Direktor des Instituts für Bildungswissenschaften der Universität Basel

Aus historischen Beispielen ist pädagogisch, didaktisch und unterrichtsmethodisch für die heutige Schulentwicklung viel zu lernen. Der Blick in die Geschichte der Schulreformen und der Reformschulen ist ergiebig für heutige Schulentwicklungsprozesse.

Mit dem Ziel, sowohl die Breite der Ideen und Projekte schulhistorisch zu illustrieren als auch ihre pädagogische Relevanz abzuwägen, diskutiert Herr Professor Grunder nach einleitenden Bemerkungen (Hintergrundmuster, Schulkritik) einige Beispiele von Schulreform und Reformschulen, um schliesslich den Zusammenhang zu gegenwärtigen Schulentwicklungsprozessen zu knüpfen. Dies ist auch der Ausgangspunkt der folgenden Diskussion.

 

 

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Donnerstag, 2. November 2017, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach

Schwierigen Herausforderungen des Schulalltages mit Resilienz begegnen

 

Patricia von Moos

Studium der Sozial- und Präventivmedizin, der Sozialpsychologie und Neuropsychologie sowie der Pädagogischen Psychologie an der Universität Zürich; Nachdiplomstudium Laufbahnberatung am HAP Zürich; Weiterbildungen im Bereich der Krisen-Intervention, der motivierenden Gesprächsführung und der lösungsorientierten Beratung; mehrjährige Praxistätigkeit in der Paar- und Familienberatung, in der beruflichen Rehabiliation und im Casemanagement. Seit 2000 Seminar- und Dozententätigkeit in Themenbereichen wie Resilienz, Stress- und Selbstmanagement, Kommunikation, Konfliktlösung, Krisenintervention und Persönlichkeitsentwicklung.

Als Resilienz bezeichnet man eine besondere innere Stärke im Sinne eines psychischen Immunsystems, welche in einem dynamischen Anpassungs- und Entwicklungsprozess erworben und gezielt gestärkt werden kann. Im Mittelpunkt dieses Prozesses steht dabei stets die positive Entwicklung eines Individuums trotz schwieriger Lebensumstände.
Erfahren Sie im Referat wie es mit Hilfe einer resilienten Haltung möglich ist, schwierige Belastungssituationen des Schulalltages nicht nur zu bewältigen, sondern als Chance für inneres konstruktives Wachstum zu nutzen.

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Moria Zürrer hat nach 11 Jahren Schulleitung an der Schule Spreitenbach per Ende Schuljahr 2016/17 gekündigt. Sie verlässt uns, um sich einer neuen Herausforderung an der Schule Männedorf zu stellen.
Für ihr grosses Engagement während der langen Zeit in Spreitenbach bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Moria im beruflichen und privaten Umfeld alles Gute und viel Glück.

06.03.2017 / Schulpflege & Schulleitung

Alle Spreitenbacher Schüler gehen ins Theater

Die Spreitenbacher Kinder zu Gast im ThiK. Die Unterstufe und der Kindergarten besuchte die Vorstellung «Neue Mama gesucht» vom Theater «Katerland.

Alle Klassen der Schule Spreitenbach besuchen in diesen Tagen eine Vorstellung im THiK in Baden. Die Schülerinnen und Schüler sind begeistert.

«Das Stück hat mir sehr gut gefallen», erklärt ein Erstklässler nach dem Theaterbesuch. «Es war lustig, und wir mussten oft lachen.» Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen berichtet er über das Erlebte, gemeinsam spielen sie einzelne Szenen und Rollen aus dem Stück nach. Im THiK hat das Theater Katerland soeben ihr Erfolgsprogramm «Neue Mama gesucht» gezeigt und viel Applaus von den Kindern bekommen. 1500 Kinder und Jugendliche – vom Kindergarten bis und mit 9. Klasse – fahren mit dem Bus nach Baden und besuchen im Theater im Kornhaus (THiK) unterschiedliche und stufengerechte Vorstellungen.

Für die Jüngsten zeigten die beiden Schauspielerinnen und der Schauspieler das Theater vom kleinen Mädchen Sofie, das seine Mutter gegen eine neue Mama eintauscht. Bald merkt das Kind, dass das nicht nur toll ist, auch wenn man alles bekommt, was man sich wünscht. Der bekannte Beatboxer Nino G. riss die älteren Schülerinnen und Schüler der Oberstufe mit seinen Beats am nächsten Tag mit, währenddem die Schauspieler Clo Bisaz und Thomy Truttmann mit „Nik & Schmutz“ ein Stück für die 4. und 5. Klassen spielten und das Vorstadttheater Basel mit seiner Produktion «Grosser Bruder» die 6. und 7. Klassen begeisterte.

Alle Kinder und Jugendlichen aus Spreitenbach zeitlich gestaffelt ins Theater zu transportieren, war auch logistisch eine grosse Aufgabe. «Uns ist es wichtig, dass Kultur nicht nur in Aulas und Schulzimmern stattfindet. Der Besuch in einem richtigen Theater ist für die Kinder eindrucksvoll und nachhaltig», meinen Rachel Bischof, Simone Eichenberger und Christina Lienberger, Kulturverantwortliche an der Schule Spreitenbach. «Dank einem zusätzlichen Einsatz der RVBW und dem Team des THiK hat alles reibungslos geklappt.» Finanziell ermöglicht haben diesen Kulturbesuch die Ortsbürger Spreitenbach mit ihrem «Kulturbatzen« sowie der Kanton Aargau mit der Fachstelle „Kultur macht Schule“.

Seit einigen Jahren erhalten sämtliche Spreitenbacher Kinder und Jugendliche im Rahmen ihrer Kulturwoche die Gelegenheit, einmal pro Jahr eine kulturelle Veranstaltung zu besuchen. Wer in die zufriedenen Gesichter der Schülerinnen und Schüler sieht, merkt: der Aufwand hat sich gelohnt.

>> Artikel aus der Rundschau

 

Donnerstag, 16. März 2017, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach

Schule und Macht

Eine Einführung in den Machtbegriff von Michel Foucault

Prof. Dr. Philipp Sarasin

Ordinarius für Geschichte der Neuzeit und Schweizer Geschichte am Historischen Seminar der Universität Zürich, Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte.

Warum kann ich als Lehrperson zu Beginn einer Lektion Ruhe einzufordern? Wer gibt mir die Macht Schülerinnen und Schüler zu strafen? Schule ist ein Ort des Lernens, der aber nur funktioniert, wenn Autorität geklärt ist? 

Die Theorie der Macht des französischen Philosophen und Historikers Michel Foucault zählt zu den einflussreichsten Gesellschaftstheorien der letzten Jahrzehnte. Grundlegend für sie ist, dass sie Macht nicht auf politische oder sozioökonomische Felder begrenzt, sondern sie erstens mit Wissen verknüpft, und zweitens auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens und damit nicht zuletzt die Schule ausdehnt. In seinem Spätwerk hat Foucault sein Machtkonzept noch um jenes der „Selbsttechniken“ ergänzt. Der Blick auf die Schule lässt sich dadurch weiter verändern und differenzieren.

 


 

 

 

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