Schule allgemein

 

Donnerstag, 2. November 2017, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach

Von Schulreformen und Reformschulen

für heutige Schulentwicklungsprozesse lernen

Hans-Ulrich Grunder
Prof. Dr. phil.I. habil.
Direktor des Instituts für Bildungswissenschaften der Universität Basel

Aus historischen Beispielen ist pädagogisch, didaktisch und unterrichtsmethodisch für die heutige Schulentwicklung viel zu lernen. Der Blick in die Geschichte der Schulreformen und der Reformschulen ist ergiebig für heutige Schulentwicklungsprozesse.

Mit dem Ziel, sowohl die Breite der Ideen und Projekte schulhistorisch zu illustrieren als auch ihre pädagogische Relevanz abzuwägen, diskutiert Herr Professor Grunder nach einleitenden Bemerkungen (Hintergrundmuster, Schulkritik) einige Beispiele von Schulreform und Reformschulen, um schliesslich den Zusammenhang zu gegenwärtigen Schulentwicklungsprozessen zu knüpfen. Dies ist auch der Ausgangspunkt der folgenden Diskussion.

 

 

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Alle Spreitenbacher Schüler gehen ins Theater

Die Spreitenbacher Kinder zu Gast im ThiK. Die Unterstufe und der Kindergarten besuchte die Vorstellung «Neue Mama gesucht» vom Theater «Katerland.

Alle Klassen der Schule Spreitenbach besuchen in diesen Tagen eine Vorstellung im THiK in Baden. Die Schülerinnen und Schüler sind begeistert.

«Das Stück hat mir sehr gut gefallen», erklärt ein Erstklässler nach dem Theaterbesuch. «Es war lustig, und wir mussten oft lachen.» Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen berichtet er über das Erlebte, gemeinsam spielen sie einzelne Szenen und Rollen aus dem Stück nach. Im THiK hat das Theater Katerland soeben ihr Erfolgsprogramm «Neue Mama gesucht» gezeigt und viel Applaus von den Kindern bekommen. 1500 Kinder und Jugendliche – vom Kindergarten bis und mit 9. Klasse – fahren mit dem Bus nach Baden und besuchen im Theater im Kornhaus (THiK) unterschiedliche und stufengerechte Vorstellungen.

Für die Jüngsten zeigten die beiden Schauspielerinnen und der Schauspieler das Theater vom kleinen Mädchen Sofie, das seine Mutter gegen eine neue Mama eintauscht. Bald merkt das Kind, dass das nicht nur toll ist, auch wenn man alles bekommt, was man sich wünscht. Der bekannte Beatboxer Nino G. riss die älteren Schülerinnen und Schüler der Oberstufe mit seinen Beats am nächsten Tag mit, währenddem die Schauspieler Clo Bisaz und Thomy Truttmann mit „Nik & Schmutz“ ein Stück für die 4. und 5. Klassen spielten und das Vorstadttheater Basel mit seiner Produktion «Grosser Bruder» die 6. und 7. Klassen begeisterte.

Alle Kinder und Jugendlichen aus Spreitenbach zeitlich gestaffelt ins Theater zu transportieren, war auch logistisch eine grosse Aufgabe. «Uns ist es wichtig, dass Kultur nicht nur in Aulas und Schulzimmern stattfindet. Der Besuch in einem richtigen Theater ist für die Kinder eindrucksvoll und nachhaltig», meinen Rachel Bischof, Simone Eichenberger und Christina Lienberger, Kulturverantwortliche an der Schule Spreitenbach. «Dank einem zusätzlichen Einsatz der RVBW und dem Team des THiK hat alles reibungslos geklappt.» Finanziell ermöglicht haben diesen Kulturbesuch die Ortsbürger Spreitenbach mit ihrem «Kulturbatzen« sowie der Kanton Aargau mit der Fachstelle „Kultur macht Schule“.

Seit einigen Jahren erhalten sämtliche Spreitenbacher Kinder und Jugendliche im Rahmen ihrer Kulturwoche die Gelegenheit, einmal pro Jahr eine kulturelle Veranstaltung zu besuchen. Wer in die zufriedenen Gesichter der Schülerinnen und Schüler sieht, merkt: der Aufwand hat sich gelohnt.

>> Artikel aus der Rundschau

 

Donnerstag, 16. März 2017, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach

Schule und Macht

Eine Einführung in den Machtbegriff von Michel Foucault

Prof. Dr. Philipp Sarasin

Ordinarius für Geschichte der Neuzeit und Schweizer Geschichte am Historischen Seminar der Universität Zürich, Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte.

Warum kann ich als Lehrperson zu Beginn einer Lektion Ruhe einzufordern? Wer gibt mir die Macht Schülerinnen und Schüler zu strafen? Schule ist ein Ort des Lernens, der aber nur funktioniert, wenn Autorität geklärt ist? 

Die Theorie der Macht des französischen Philosophen und Historikers Michel Foucault zählt zu den einflussreichsten Gesellschaftstheorien der letzten Jahrzehnte. Grundlegend für sie ist, dass sie Macht nicht auf politische oder sozioökonomische Felder begrenzt, sondern sie erstens mit Wissen verknüpft, und zweitens auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens und damit nicht zuletzt die Schule ausdehnt. In seinem Spätwerk hat Foucault sein Machtkonzept noch um jenes der „Selbsttechniken“ ergänzt. Der Blick auf die Schule lässt sich dadurch weiter verändern und differenzieren.

 


 

 

 

Moria Zürrer hat nach 11 Jahren Schulleitung an der Schule Spreitenbach per Ende Schuljahr 2016/17 gekündigt. Sie verlässt uns, um sich einer neuen Herausforderung an der Schule Männedorf zu stellen.
Für ihr grosses Engagement während der langen Zeit in Spreitenbach bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Moria im beruflichen und privaten Umfeld alles Gute und viel Glück.

06.03.2017 / Schulpflege & Schulleitung

9. Spreitenbacher Bildungsgespräch

Donnerstag, 2. November 2017, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach

Von Schulreformen und Reformschulen für heutige Schulentwicklungsprozesse lernen 

Hans-Ulrich Grunder, prof. Dr. Phil I habil., Direktor des Instituts für Bildungswissenschaften der Universität Basel.

 


 

8. Spreitenbacher Bildungsgespräch

Donnerstag, 16. März 2017, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach

Schule und Macht 

Eine Einführung in den Machtbegriff von Michel Foucault

Prof. Dr. Philipp Sarasin, Ordinarius für Geschichte der Neuzeit und Schweizer Geschichte am Historischen Seminar der Universität Zürich, Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte.

 


 

7. Spreitenbacher Bildungsgespräch

Donnerstag, 15. September 2016, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach

Lernen in Unfreiheit 

Wie funktioniert Bildung im Justizvollzug? 

Andreas Naegeli, Direktor Justizvollzugsanstalt Pöschwies, Regensdorf

 


6. Spreitenbacher Bildungsgespräch

Donnerstag, 18. März 2016, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach

Gendergerechte Techniksozialisation in der Schule

Karin Güdel und Tibor Gyalog 

Pädagogische Hochschule FHNW, Professur für Naturwissenschaftsdidaktik und ihre Disziplinen

 


5. Spreitenbacher Bildungsgespräch

Donnerstag, 24. September 2015, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach

Lernen sichtbar machen

Wie Lehrpersonen erfolgreich unterrichten

Prof. Dr. Wolfgang Beywl, Professur für Bildungsmanagement, Schul- und Personalentwicklung (IWB)

 



 

 

4. Spreitenbacher Bildungsgespräch

Donnerstag, 12. März 2015, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach

Wohlbefinden in der Schule:

Wohlfühlschule? Schimpfwort oder Qualitätsmerkmal?

Prof.in Dr.in Tina Hascher, Universität Bern, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Schul- und Unterrichtsforschung


3. Spreitenbacher Bildungsgespräch

Donnerstag, 18. September 2014, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach

Mathe klingt und Sprache tanzt

Überfachliches und fächerverbindendes Lehren und Lernen in und durch Musik

Prof. Markus Cslovjecsek, Leiter Professur für Musikpädagogik, Pädagogische Hochschule FHNW, Institut Sekundarstufe I und II


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2. Spreitenbacher Bildungsgespräch

Donnerstag, 06. März 2014, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach

Vergleichende Leistungstests - Fluch oder Segen?

Prof. Dr. Katharina Maag Merki, Professorin für Pädagogik, Schwerpunkt „Theorie und Empirie schulischer Bildungsprozesse“ am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Zürich

Mirjam Obrist, BKS des Kantons Aargau, Leiterin Sektion Entwicklung


 

1. Spreitenbacher Bildungsgespräch

Donnerstag, 12.September 2013, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Aula Zentrum, Spreitenbach

Der Pragmatismus und die Emigranten

Was können wir von Chicago lernen?

Prof. Dr. Jürgen Oelkers, emerierter Professor für Pädagogik an der Universität Zürich


 

Schule Hasel

Hasel

Poststrasse 201
8957 Spreitenbach

Schulverwaltung 056 418 89 54 
SL Primar/Kiga   056 418 89 53

Schule Seefeld

 Modern Design

Schmittegass 100
8957 Spreitenbach

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SL Primar/Kiga   056 418 88 96

Schule Zentrum / Schulverwaltung

Zentrum

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8957 Spreitenbach
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